auf der welle blinken tausend Sterne

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die welle wiegt unsern kahn

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kurzfristiges fremdkapital

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der ewige kampf

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Gestern war alles schöner, die Musik in den Bäumen, der Wind in meinen Haaren und in den ausgestreckten Händen die kalte Sonne, aber ich dachte, dass das Leben nicht nur das sein konnte, was es war, nämlich nichts. Musste das Leben nicht etwas sein und ich warte vergeblich darauf dass dieses etwas eintritt. Heute wehte ein Wind, den ich bereits kannte. Ein Wind dem ich schon begegnet war. Ich ging mit dem Wind, entschlossen, rasch, wie jeden Morgen. Doch gerne hätte ich wieder im Bett gelegen, reglos, ohne Gedanken, ohne Wünsche, und wäre so lange liegen geblieben, bis ich jenes etwas nahen fühlte das weder Stimme noch Geschmack, noch Geruch hat, sondern nur ein vages Erinnern, das von jenseits der Grenzen stammt, bis zu denen das Gedächtnis zurückreicht. Ja gestern habe ich unerwartet und ohne Grund einen Augenblick des Glücks erlebt. Es kam mir durch Sonne und Nebel entgegen, lächelte, schwebte über den Bäumen, tanzte vor mir, hüllte mich ein. es war das Glück einer Fernenzeit. Aber das war Gestern. Heute ist Heute. Innen wird alles kalt. Ich setze mich auf eine Steinbank und sammle die Herbsttage die noch kommen werden, oder ist bereits Winter? Und trotzdem geht alles immer so schnell, viel zu schnell, mir zu schnell, schneller als ich mithalten kann, zu schnell um genügend zu sammeln. also drehe ich mich um die eigene Achse und laufe in die Gegenrichtung.

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ICH WILL ICH WILL ICH WILL ICH WILL

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Selbst die Liebe mochte sie in aller Regel erst nach vollzogener Trennung besingen

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homosexuelle eltern?

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ich dachte es sei ganz einfach zu leben

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wo die krähen verstummen

 

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